GRUNDZÜGE EINES ERLEBNISPÄDAGOGISCHEN KONZEPTS |
|
|
|
|
Persönlichkeitsentwicklung
Im Fokus von erlebnispädagogischen Aktionen steht der Mensch in der
Interaktion mit seinen Mitmenschen und seiner Umwelt. Ziel ist dabei die
in den Lernenden angelegten positiven Potentiale zu entfalten und neue
Lernerfahrungen zu ermöglichen.
|
||
|
|
|
Herausforderung |
||
|
|
|
Ganzheitlichkeit
Erlebnispädagogik
orientiert sich an einem Lernverständnis, das Lernen als eine
ganzheitliche Tätigkeit ansieht und Körper, Geist und Seele
gleichermaßen mit einbezieht. Sie stellt das eigene Erleben, das
unmittelbare Erfahren mit allen Sinnen, das „Learning by doing“, in
den Vordergrund.
Für die Erlebnispädagogik ist daher das Motto „Lernen mit Kopf,
Herz und Hand“ zum Leitmotiv geworden.
|
||
|
|
|
Handeln und Wirkung
Erlebnispädagogische Szenarien sind auf das Wesentliche komprimierte,
reale Aufgabenstellungen, die
ein hohes Maß an
Überschaubarkeit und direkter Rückkopplung bieten.
Der Zusammenhang von Handeln und Wirkung, von Verhalten und Erfolg
wird direkt und beispielhaft erfahrbar.
|
||
|
|
|
Aktion und Reflexion
In der Aktion können diese dann erprobt und verwirklicht werden.
|
||
|
|
|
Flow –
Erleben |
||
|
|
|
Naturverständnis
Einen weiteren
bedeutungsvollen Wertehintergrund stellt das
Naturverständnis
in der Erlebnispädagogik dar,
da
bereits in der Berührung mit ursprünglichen Naturlandschaften selbst
ein heilsames Potential liegt.
Ein „zur Ruhe kommen“, eine „Entschleunigung des Alltags“, wird
ermöglicht.
|
||